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Aktuelles

Wintertour nach Lappland vom 24.02.2019 bis 02.03.2019

Die Reise begann mit der frühen Zugfahrt, so fuhr ich gegen 6:00 Uhr nach Hamburg. Von dort gingen die Flüge mit drei Umstiegen auf den Flughäfen Frankfurt, Stockholm und Luleå, bevor ich gegen 17:30 Uhr am Zielflughafen eintraf. Eine wichtige Besonderheit möchte ich hier noch nennen, von meinem Reiseanbieter wurde ich noch auf den Gepäcktransport hingewiesen. Denn beim Umstieg von einem internationalen Flug auf einen Inlandflug wurde das Gepäck nicht verladen, sondern jeder Reisende musste es vom Gepäckband holen und einen neuen Check-in über sich ergehen lassen. Gut, dass das vor der Landung noch im Flugzeug bekannt gegeben wurde.

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Vom Flughafen wurde ich mit weiteren Teilnehmern zu unserem Gästehaus in Älvsbyn gefahren. Während der Fahrt erfuhr ich von den schlechten Wetterbedingungen vor Ort und der sich daraus ergebenden Konsequenzen für uns. Genaueres erfuhr ich dann erst im Gästehaus, hier wurden wir freundlich empfangen und nahmen noch gemeinsam das Abendessen ein. Im Anschluss kam dann der Paukenschlag, die Teilnehmer der Tour mit Zelt und Pulka konnten die geplante Tour nicht gehen. Grund  dafür war der starke Wind verbunden mit den milden Temperaturen. Wir wurden der Gruppe, die die Hüttentour gebucht hatte zugeteilt und sollten in der Nähe der Hütten unsere Zelte aufschlagen.

Das klang nach einer Alternative, nachdem ich mich von dem ersten Schock erholt hatte konnte ich mich aber mit dem Gedanken anfreunden.

Montag

Am nächsten Morgen, nach dem gemeinsamen Frühstück, fuhren wir mit zwei Transportern nach Ammernäs. Hier packten wir unsere Pulken und schnallten uns die Schneeschuhe unter die Winterstiefel, bevor wir unsere erste Tagesetappe durch das Vindelfjällen Naturreservat angingen. Auf den ersten Metern bestand unser Weg aus einer breiten Skidoo-Spur, die dem  Fluss Vindelälven folgte.

 

Das Gewässer war nicht durchgängig gefroren und somit zu gefährlich uns als Eisstraße zu dienen. Auf halber Distanz zur ersten Hütte wurde der Winterweg dann schmaler, rechts und links des Weges wuchsen Birken. Nach einem Sumpfgebiet durchwanderten wir wieder einen Birkenwald, rechts an einem Berg sahen wir einen imposanten Eisfall. Insgesamt war die Wanderung auf dem Winterweg nicht besonders abwechslungsreich. Abwechslung gab es immer dann, wenn wir bis zu den Knien im lockeren Schnee einsackten. Auf dem Weg überquerten wir drei Brücken mit dicken Schneeschichten und trafen nach 16 Kilometern an der erste Hütte “Rävfallsstugan” ein. Wegen der milden Temperaturen gab es Sturmwarnungen für die nächsten Tage und deshalb sollten wir aus Sicherheitsgründen die Zelte in der Nähe der Hütte aufstellen.

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Dienstag

Die Nacht war kühl aber deutlich wärmer als erwartet, konnte es gut im geöffneten Schlafsack aushalten. Der Morgen begann mit einem schönen Sonnenaufgang. Im Zelt packte ich alle Sachen  zusammen bevor es Frühstück in der Hütte gab. Im Anschluss baute ich mein Zelt ab, verpackte alles auf dem Lastschlitten. Unsere Tour ging, auf einem markierten Wanderweg zur Hütte “Vitnjul”, also nichts mit wilder Natur und letzter Wildnis… Nach ca. 9 Kilometern erreichten wir die kleine Hütte und suchten uns windgeschützte Plätze für unsere 3 Zelte. Für  die Nacht waren starke Sturmböen vorhergesagt, die Temperaturen stiegen dabei in den Plusbereich.

 

Mittwoch

In den frühen Morgenstunden setzte Schneefall ein der am Morgen dann in Schneeregen wechselte. Alles sehr unangenehm für die Ausrüstung die richtig Nass wurde. Auch meine seitlichen Lüfter am Winterzelt waren für den Schneeregen  nicht gedacht, in den seitlichen Öffnungen sammelte sich der Schnee, schmolz und das Wasser tropfte ins Zelt. Sogar mein Schlafsack wurde dabei von außen feucht.

Was ich auch nicht kannte, die Pulkataschen waren nicht wasserdicht und deshalb gab es einen Ortlieb-Packsack für die Ausrüstung, da ich den Sinn dieser doppelten Verpackung nicht kannte, nahm ich diesen Sack auch nicht mit. Was sich jetzt rächte. Die Pulkatasche mit Klettverschluss konnte ich nicht richtig schließen daher bekamen meine Sachen besonders viel Feuchtigkeit ab. Als wir alles verpackt hatten und uns auf den Weg machten ließ der Schneeregen langsam nach.

 

Die Hüttentour war kein Rundkurs, was sehr monoton war, wir gingen den selben Weg wieder zurück zur “Rävfallsstugan”. Dort angekommen baute ich das feuchte Zelt auf und ließ es im Wind trocknen. Nach 2 Stunden konnte ich das Zelt wieder einräumen. Inzwischen war auch die restliche Ausrüstung, die ich in der Hütte trocknete, bereit für den Umzug ins Zelt.

Es war noch recht früh am Abend, daher ging ich noch Holz sägen und spalten. Nach dem Abendessen gab es zum Nachtisch einen wahnsinnigen Sternenhimmel mit Polarlichtern. Wir staunten und versuchten die Lichter mit unseren Kameras einzufangen, bei jetzt deutlich tieferen Temperaturen hielt ich es aber nicht ewig an der Kamera aus.

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Donnerstag

In der Nacht wurden es kälter und windiger als in den vorherigen Nächten. Am nächsten Morgen zeigte sich die Sonne nicht so wie der Wetterbericht es ankündigte. Trotzdem brachen wir gegen 11:00 Uhr auf, es ging auf den Kungsleden und weiter zum Berg Stalluoållgie. Auch auf dem Fjell kam die Sonne nicht hinter den Wolken hervor, nach einer kurzen Rast und bei spärlichem Sonnenlicht stiegen wir aus fast 1000 Höhenmetern wieder ab.  Die beiden Huskys drehten dabei richtig auf und sausten über die schneebedeckten Hügel ins Tal.

 

Noch eine kurze Trinkpause an der Baumgrenze und schon waren wir im Birkenwald. Vor der Hängebrücke konnten wir schon unsere Zelte erkennen von hier nur noch einige Meter und wir hatten die Tagestour beendet.

 

Das Heizen der Hütten erfolgte über Öfen, der Strom wurde über ein Solarmodul auf dem Dach gespeist. Allerdings reichte das nicht für eine ordentliche Beleuchtung aus, da halfen wir uns mit Kerzen. In der Zeit vor unserem Abendessen suchte ich mir noch eine sinnvolle Beschäftigung, Holz sägen und spalten erschien mir als gut geeignete Möglichkeit.

 

Meine schlechte  Stimmung wurde durch die Begegnung mit den anderen Teilnehmern aufgefangen. Es waren sehr interessante Gespräche und viele neue Eindrücke die sich dabei ergaben. Wobei die tollen Leute spannende Geschichten erzählten, sowie Ausblicke auf geplante Touren gaben. Dabei ging es um weltweite Trekkingreisen u.a. durch Tasmanien, den Sarek Nationalpark, Patagonien, Agypten und Touren in Nepal.

Am Abend traf dann noch einen kleine Gruppe Franzosen ein, sie wanderten von Hütte zu Hütte und waren auf dem Weg nach Norwegen. Das klang deutlich besser als unsere geführte Tour…

Freitag

Die Temperatur rutsche in der letzten Nacht weiter in den zweistelligen Bereich, auf -15 °C.

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An dem letzten Morgen starteten wir früher als sonst, den Weg zurück kannten wir schon vom Montag. So blieb die sonst so schöne Spannung auf eine unbekannte Strecke aus. Insgesamt fühlte ich mich durch den geänderten Ablauf dieser Tour nicht wohl. Eine Winterwanderung durch Lappland hatte ich mir anders vorgestellt.

 

Gegen 14:30 Uhr gelangten wir nach Ammanäs hier standen schon die Transporter für die Rückfahrt bereit. Wir luden die Pulken aus und verluden die Ausrüstung. Nach 3,5 Stunden erreichten wir das Gästehaus, hier ging es unter die Dusche und im Anschluß gab es ein gemeinsames Abenessen. Wir saßen dann noch lange zusammen, die Gespräche drehten sich um die Tour und es gab Ausblicke auf zukünfige Touren. Damit alle die Möglichkeit hatten Fotos von sich und der Tour zu bekommen tauschten wir noch unsere Adressen aus. Nach der letzten Nacht im Gästehaus fuhren wir um 9:30 Uhr nach Luleå, hier trennte sich die Gruppe. Einige hatten noch eine Nacht in Luleå gebucht und wir flogen in die Heimat.

 

 

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Neujahrsbaden 01.01.2019

363 Teilnehmer gönnten sich bei milden 5 Grad ein Bad in der Ostsee bei Boltenhagen.

 

 

In den anderen Ostseebädern wurde das Anbaden wegen einer Sturmwarnung abgesagt.

 

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Der Countdown läuft, am 14.09.2018 startet
meine/unsere nächste Fahrradreise.

Am 14.09. geht es per Nachtzug nach Wien und von dort mit dem Fahrrad Richtung Südwesten. In diesem Jahr wird mich mein alter Radfreund Helmut auf der Tour begleiten. Er hat seit Mai schon reichlich Kilometer weggekurbelt und wir müssen einen gemeinsamen Rhytmus finden. Helmut und ich saßen auf der Tour zum “Amazonas des Nordens” im selben Falt-Boot und hatten eine super Zeit. Jetzt sitzen wir im Sattel und wollen, nach ca. 1.300 Kilometern, gemeinsam in Rom ankommen. Das wird spannend…! Unter anderem auch, weil ich als Andenken an einen Fahrradsturz, eine Ruptur der Rotatorenmanschette, der rechten Schulter dabei habe. Mal sehen wie lange und ob ich schmerzfrei über die Distanz komme.

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An dieser Stelle kommt Ihr ins Spiel. Begleitet uns und drückt uns die Daumen:-)

 

 

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VI. Mecklenburger Outdoor Festival

 

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01.04.2018 Ostern im Neuschnee

Bei winterlichen Temperaturen, aber ohne eine Eisdecke auf dem See konnte ich eine kleine Abkühlung nehmen:-) An vielen Orten wurden auch Schneehasen gebaut, bei den Schneemengen kein Wunder.

 

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17.03.2018 bis 23.03.2018 auf Schneeschuhen und Ski durch die Hardangervidda
 

 

Impressionen der Wintertour durch die Hardangervidda.

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25. Februar 2018 – 10:00-18:00 Uhr

Am 25. Februar 2018 findet Ihr mich, von 10:00-18:00 Uhr,
in der Sporthalle Hamburg, Krochmannstraße 55.
Dort in der „Reiseradlergasse” werde ich jede Frage, ohne kommerzielle Hintergedanken, rund um das Thema Radreisen beantworten.
In diesem Jahr stelle ich alle meine bisherigen Radreisen durch Nord- und Südeuropa vor.

Rad + Reise – Die ADFC-Messe (Quelle ADFC)

ADFC- Messe 2018

01.01.2018 Boltenhagen-Neujahrsbaden

Zum Neujahrsbaden in Boltenhagen wagten sich 337 Teilnehmer  (54 Kinder, 111 Frauen, 172 Männer) in die fünf Grad kalte Ostsee. Wie auch in den vergangenen Jahren ein cooler Start in das neue Jahr.:-)

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Ende September 2017 geginnt meine nächste Fahrradreise.

 

Andalusien Titel

In diesem Jahr geht es nach Spanien und dort möchte ich auf Teilen der TransAndalus durch Andalusien kurbeln. Auf einem Via Verde werde ich mich von Norden dem spanischen Nationalpark Sierra Nevada nähern. (Via Verdes sind liebevoll als Wander- und Radweg ausgebaute Teilstücke alter Bahnlinien)
Der im wahrsten Sinne des Wortes “Höhepunkt”, soll  die Überquerung der Serra Nevada sein. Von dort geht es über Granada in Richtung Südwesten. Am Ende der Reise möchte ich in Sevilla ankommen.
Es dürfen auch gern weniger Pleiten, Pech und Pannen als auf meiner letzten Tour werden.
Das ist dann Eure Aufgabe mir die Daumen für eine gelungene Reise zu drücken.
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25.05.-26.05.2017 Fahrradtrip zum Ökodorf

Schon lange geplant und gestern in die Tat umgesetzt. Ein Fahrradtrip zum Ökodorf Sieben Linden. Hier wurde ich von Dirk herzlich empfangen, dann zeigte er mir das Ökodorf. Diese Gemeinschaft, in der Nachhaltigkeit und ein respektvoller Umgang mit unseren Ressourcen gelebt wird, hat mich sehr beeindruckt.

 

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V. Mecklenburger Outdoor Festival 2017

Unser kleines Jubiläums Festival endete am 14.05.2017, im Feriendorf Mueß. Workshops, Vorträge und gute Laune prägten das Fest. Nach dem gemeinsamen Grillabend saßen wir noch lange am Lagerfeuer und hörten viele Anekdoten der weitgereisten Globetrotter. Am nächsten Morgen gab es noch ein ausgiebiges Frühstück bevor die Teilnehmer dann wieder ihre Heimreise antraten.

 


www.mof.reisen

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Eiskalte Winterfreuden im Januar 2017!

Eiskaltes 2017

 

Auch ohne Heiko war es ein tolles Erlebnis, aber beim nächsten Mal möchte er auch dabei sein!

 

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01.01.2017 Neujahrsbaden in Botenhagen

 

Neujahrsbaden 2017

Neujahrsbaden 2017

Heiko und ich hatten wieder einen coolen Jahresbeginn!

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15.07.2016 Bye, bye Karen und Werner

 

Abreise

Abschiedsfeier für Karen und Werner, sie steigen für ein Jahr aus und gehen auf Radreise. Spontan kamen einige Freunde zusammen und wir verlebten gemeinsam noch einen schönen Abend.

23./24.04.2016  IV. Mecklenburger Outdoorfestival

Das IV.Meckelnburger Outdoorfestival ging am Sonntag zu Ende.
Es stimmte einfach alles, hier trafen sich alte und junge Freunde, als würden sie sich schon viele Jahre kennen. Die Vorträge waren gut besucht und gaben Einblicke in die Welt von Trekkern und Reiseradlern. Nach dem Abendessen bekamen wir noch eine Einweisung für den Umgang mit Nasenflöten, der mehr die Lachmuskeln, als die Nasenflügel belastete. Trotz Regen, Hagel, Sturmböen und Gewitter konnen wir den Abend gemeinsam am Lagerfeuer ausklingen lassen. Gegen Mitternacht schlüpften die letzten dann in ihre Schlafsäcke. Am nächsten Morgen wurde dann schon nach dem V. MOF gefragt. Nach dem Festival ist eben vor dem Festival…

 

Vorbereitung 4. Mecklenburger Outdoorfestival 2016

Wer ist gern mit Kanu, Rad, Rucksack und Zelt auf Tour? Und zieht die 1000-Sterne-Nylonhütte dem 5-Sterne-Hotel vor? Der ist richtig beim IV. Mecklenburger Outdoor-Festival. Die Vorbereitungen sind in vollem Gange. Nachdem im letzten Jahr in Schwerin der Platz knapp wurde, haben wir uns um ein neues Objekt gekümmert.

Wann? 23./24. April 2016
Wo? Ringelrein in Hornstorf Hornstorf liegt 5 km hinter Wismar an der B 105 Richtung Rostock. Gute Zugverbindungen gibt es auf der Strecke Wismar – Rostock.
Unterbringung? Eigenes Zelt (Sanitärgebäude vorhanden)
Kosten? Pro Teilnehmer ca 25 €. Wir bitten vorher um Überweisung.Am Samstag, 23.04., halten mehrere Teilnehmer nachmittags öffentliche Vorträge über ihre Touren. Abends freuen wir uns – bei hoffentlich schönem Sternenhimmel – auf Gitarrenmusik am Lagerfeuer. Um sich auszutauschen und Reisegarn zu spinnen… Schlechtwettervariante: Gemeinschaftszelt. Sonntag gibt es ein Abschieds-Frühstück. Die Anreise ist auch schon am Freitag, 22.04., möglich.Wir sind gespannt auf eure Anmeldungen bis 31.12.2015.

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17.01.2016, bis zu -12 °C, der Winter hat auch Mecklenburg fest im Griff und auf den Seen bildete sich eine Eisdecke

Anbaden in Schwerin

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18. Anbaden in Boltenhagen 01.01.2016, 14:00 Uhr

Viele Zuschauer verfolgten das Badespektakel, als sich 379 Winterbader in die 4 Grad warme Ostsee stürzten.

18. Anbaden in Boltenhagen

Globetrotter Wintertreffen, 04.12.-06.12.2015

Zum 3. Mal trafen sich Freunde des Wintertreffens auf dem Aschberg.
Ein Outdoor-Wochenende an der Globetrotter Lodge, im Naturpark Hüttener Berge. Es gab auch bei diesem Treffen zahlreiche Workshops und Vorträge. Bekannte Hersteller der Oudoor-Branche bauten ihre Stände rund um den neuen Schnäppchenmarkt auf.

 

Ein besonderer Höhepunkt war am Sonnabend der Vortrag von Jörn Tietje – Über alle Berge. Der Radreisende berichtete live über seine achtwöchigen Fahrradreise durch die atemberaubenden Landschaften der Anden in Peru und Bolivien. Er nahm uns mit auf den Weg zum Titicacasee und weiter nach La Paz, der Hauptstadt Boliviens. Auf der „Death Road“, der gefährlichsten Straße der Welt, führte ihn seine Route über den Altiplano in die Atacamawüste bis an den Pazifik. Begeistert lauschten wir seinem Vortrag und im Anschluss beantwortete er noch geduldig alle Fragen zu seiner Tour.

An den Abenden fanden wir uns dann zu einer gemütlichen Runde im Festzelt zusammen.Bei Glühwein kamen wir ins Gespräch und lachten viel an diesen Abenden, denn zum Schlafen kamen wir ohnehin nicht. Der Wind bließ die gesamte Zeit recht kräftig und rüttelte die ganze Nacht an unseren Zelten.

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15.05.2015, Testreise mit Fahrrad und Kanadier zur Warnow

Vor dem Hauptbahnhof wartete ich auf Helmut, der Zug hatte Verspätung und mein Gespann erregte Aufsehen. Unterwegs fanden wir dann die richtigen Antworten auf die oft gestellte Frage, was befindet sich auf dem Hänger?

“Die Drei unterwegs, und in dem Sack transportieren wir Tante Ally”!

Nartürlich den Ally-Faltkanadier mit dem wir auf der Warnow eine Testfahrt planten. Wir fuhren von Schwerin über Sternberg nach Eickhof und die Strecke machte ihrem Namen (Teststrecke) alle Ehre. Auf Asphalt begann die Tagesetappe unterwegs kämpften wir uns dann durch losen Sand, oder aufgeweichte Waldböden. Die hügelige Landschaft, die durch eine Endmoräne der letzten Eiszeit entstand, wird als das größte Durchbruchstal Mecklenburgs bezeichnet.

 

Hinter Sternberg Burg, ging es richtig zur Sache und wir hatten mehrere Steigungen zu erklettern. Wir überquerten die Warnow und dann ging es mit satten 12 Prozent hinauf, dabei machte der Blick über die sanften Hügel Mecklenburgs die Quälerei erträglich. Vor Eickhof ging es dann auf Kopfsteinpflaster durch wunderschöne alte Kastanien-Alleen.

 

Im Naturdorf Eickhof schlugen wir unsere Zelte für die Nacht auf, beim Abendessen bekamen wir noch Gesellschaft. Zwei  Studenten hatte es auch hierher verschlagen, sie wollten am nächsten Tag mit einem Kanadier die Warnow befahren. Die Zeltwiese war gut besucht und bis in den späten Abend trafen noch weitere Paddler ein.

 

Am nächsten Morgen starteten wir recht früh, die Stimmung war gut, wir suchten einen abgelegenen Einsatzort für den Kanadier. Nach etlichen Kilometern fanden wir einen Wiesenweg zur Warnow und auch einen geeigneten Platz. Hier bauten wir das Faltboot zusammen, verstauten die Räder und Ausrüstung darin. Nachdem alle Gegenstände und auch wir Platz fanden ließen wir den Kanadier zu Wasser. Helmut saß vorn und ich schob das Boot vorsichtig aufs Wasser, sprang dann mit einem Satz hinterher. Juhuu, wir hatten es geschafft und konnten endlich auf der Warnow, durch die schöne Wiesenlandschaft paddeln. In einem waldreichen Abschnitt legten wir an und machten unsere Mittagspause, bei dieser Gelegenheit holten wir unsere Sitzkissen aus den Packtaschen.

 

 

Die originalen Sitze waren leider nicht sehr bequem und wir wollten mit den Sitzkissen unsere Situation etwas verbessern. An diesem Tag waren viele Paddler unterwegs und wir wurden freundlich von ihnen gegrüßt. Unser Kanadier war mit den Rädern wohl unverwechselbar. Hinter dem Ort Rühn legten wir an und entfernten bei dieser Gelegenheit gleich die Sitze. Auch der Test der Sitzgelegenheit gehörte zu unserem Programm. Wir saßen jetzt auf unseren Packsäcken und dadurch auch tiefer. Der Schwerpunkt verlagerte sich und das Boot lief jetzt noch besser. Die Reise ging durch einen Urwald nach etlichen Kurven steuerten wir nach Bützow.

 

 

An einer Umtragestelle legten wir an und beschlossen in Bützow die Wasserreise zu beenden. Hier entluden wir den Kanadier und bauten die Räder und den Häger zusammen, das Boot wurde wieder zerlegt und im Packsack verstaut. Auf dem Landweg erreichten wir das Camp am Bützower See, nach dem Abendbrot wurde der Tag durch einen schönen Sonnenuntergang gekrönt.

 

Mit einsetzender Dunkelheit füllten sich die Plätze am Lagerfeuer, leider konnten sich einige Gäste erst gegen 2:00 Uhr von ihren Bierflaschen trennen. Als die letzten Gesprächsfetzen verstummten kamen wir in den Schlaf. Der Morgen war sehr kühl und entsprach dem Wetterbericht der auch keine Besserung für diesen Tag vorhergesagt hatte.

 

Die 10 Grad Celsius Marke überschritten wir an diesem Tag kaum. In Warin gab es eine kleine Rast und wir folgten dann dem Radweg Hamburg-Rügen bis nach Flessenow, am Schweriner See.

 

Fazit, die Testfahrt war erfolgreich und wir können jetzt unsere Sommertour planen.

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3. Mecklenburger Outdoorfestival, 10.05.2015

Die Fortsetzung unserer kleinen Festivalreihe zog in diesem Jahr 15 Teilnehmer an. Wow, im vergangenen Jahr beschlossen wir vier, Karen, Werner, Helmut und ich, Freunde und Radreisefreaks zu unserem Treffen einzuladen. Wir trafen sie unterwegs, auf dem Wintertreffen, in Radreiseforen und sprachen sie einfach an. Die Idee gefiel und so vergrößerte sich unsere Radreise-Familie.

 

Die Anreise erfolgte bei fast allen Teilnehmern auf ihren Fahrrädern und übernachtet wurde natürlich in den mitgeführten Zelten. Mein Garten platze aus allen Nähten, aber kein Problem. Zelte die nicht mehr auf meine Zeltwiese passten wurden kurzerhand beim Nachbarn aufgestellt. Die überdachte Terrasse meiner Gartenhütte diente als Vortragraum, mit Beamer und Leinwand und davor nahmen wir an einer langen Tafel platz.

 

Als alle ihre Nachtlager hergerichtet hatten wurde die Ausrüstung begutachtet und die ersten Erfahrungen ausgetauscht. Wir alle hatten das Gefühl uns schon lange zu kennen und es gab keinerlei Anlaufphase. Zuerst stärkten wir uns mit Kartoffelsalat, gegrillten Würsten und selbstgebackenem Brot. Dazu gab es Aufstriche, Salate und vegetarische Kost.

Nach dem Essen nahm uns Christian dann mit auf die Reise. Er und seine Frau Jana fuhren im vergangenen Jahr von Schleswig Holstein bis nach Istanbul. (leider konnte Jana aus gesundheitlichen Gründen nicht am Festival teilnehmen)

Sehr wortreich und unterhaltsam schilderte uns Karen dann ihren Weg von der Krankheit bis zu den abenteuerlichsten Orten auf dieser Welt. Die sie und Werner natürlich aus eigener Kraft erreichten, ob mit Rucksack oder auf dem Fahrrad.

Leider konnten wir auf Grund technischer Probleme den Vortrag (Route 66) von Sven nicht sehen, beim nächsten Treffen wird der nachgeholt, versprochen.

Dann folgte mein Reisebericht von der Adria bis zur Ostsee, die Alpenüberquerung auf der Via Claudia Augusta, der alten Römerstraße.

 

Die Plätze an der Tafel füllten sich, das Holz in der Feuerschale brannte und die Life-Musik kam von Christians Ukulele. Wir verbrachten einen sehr schönen Abend, das gesamte Festival fand in einer unglaublich harmonischen Atmosphäre statt und das trotz kühlem und wechselhaftem Wetter. Von allen Teilnehmern wurde der Wunsch geäußert auch beim nächsten Treffen dabei zu sein.

 

 

Sehr treffend fand ich diesen hier:

„Wir kannten uns alle schon lange, hatten uns bisher nur noch nicht getroffen.“ (von Karen Wichert)

An dieser Stelle möchte ich mich nochmals bei allen Teilnehmern und Mitwirkenden für dieses schöne Festival bedanken.

Viele Grüße gehen auch nach Eisenach, Steffi konnte leider ihre Reise nicht antreten.

Die Bahn hatte ihre Fernzüge gecancelt:-(

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10.05.2014, Zweites Mecklenburger Outdoor- und Diafestival Schwerin!

Es wird Tradition mit Freunden aus Nah und Fern, die per Fahrrad und mit einem Zelt angereist sind, ein kleines Outdoor- und Diafestival zu veranstalten. Es gab Fleisch und vegetarische Bratlinge vom Grill, sowie Bier vom Fass. Die schönen Bilder der Diashows wurden durch viele Anektdoten bereichert und wir tauchten tief in die Welt der Radreisenden ein.

 

15.02.2014, Abschiedsparty bei Jana und Christian

Am Sonnabend folgten wir einer Einladung zu einer ganz besonderen Abschiedsparty. In Lentföhrden erlebten wir die letzten Momente des bisherigen Lebens von Jana und Christian. Sie werden am 01. März ihre Weltreise unter die Reifen nehmen und wir wünschen ihnen viel Glück für das mutige Vorhaben. (wir = Karen + Werner, Helmut und ich)

Vielen Dank für die sehr schöne Party!

 

01.01.2014, 16. Anbaden in Boltenhagen

Das war ein Jahresauftakt nach meinem Geschmack und knapp 8000 Gäste verfolgten, wie 289 Männer, Frauen und Kinder, in die vier Grad kalte Ostsee stiegen.

 

06.- 09.12.2013, Erstes Globetrotter Wintertreffen

Mit Freunden meldeten wir uns für das Wintertreffen an. Vom ersten Augenblick an freute ich mich auf dieses Wintermärchen, für meine Freunde hoffte ich, sie würden die Übernachtung in Zelten auch so genießen wie ich. Wir bauten unsere Zelte auf einer Wiese im Windschatten eines Hügels auf, der Sturm “Xaver” schickte uns noch einige orkanartige Böen, dann kam der Schnee. Die Nacht war frostig und die Zeltwiese am Morgen weiß, der Sturm hatte seine Kraft verloren. Der Tag begann, viele namhafte Aussteller richteten eine Outdoormesse aus, wir konnten an Vorträgen und Workshops teilnehmen. In den Vorträgen wurden die Teilnehmer auf eine Reise in die Arktis und auf eine Fahrrad-Weltreise mitgenommen. Motorisiert ging es bis zum Ende aller Straßen durch Alaska und Russland. In Workshops lernten wir den Umgang mit GPS-Geräten, wir erhielten einen Einblick in das Projekt Outdoor-College und nahmen an einer wildtierkundlichen Führung teil. Das Globetrotter-Team hat sich ein dickes Lob verdient. An diesem Wochenende passte einfach alles und was nicht passte, wurde einfach passend gemacht.

Schneesturm

Wintercamp

 

27.11.1013, Vortrag mit Arved Fuchs

Am 20.11.2013 habe ich gewonnen:

“Hallo lieber Globetrotter-Kunde, Sie haben sich für einen Vortrag von Arved Fuchs, am November 2013 in unserer Filiale in Hamburg  beworben und 2 Eintrittskarten gewonnen.

Herzlichen Glückwunsch!

In seinem Vortrag „Zwei Reisen am Ende des Lichts“ erzählt der Abenteurer von Schlittenhunden, Kabeljau und Packeis. Das Event für GlobetrotterCard-Kunden am 27. November beginnt um 20 Uhr in der Filiale Hamburg am   Wiesendamm 1.”

Vielen Dank liebes Globetrotter Team!

Der Vortrag mit Arved Fuchs wird mir stets in Erinnerung bleiben.

 

04.05.2013, Erstes Mecklenburger Outdoor – und Diafestival Schwerin!

Freunde aus Nah und Fern haben den Weg, per Fahrrad und Zelt angetreten, um mit mir zu feiern. Es gab Leckereien vom Grill und Bier vom Fass. Die zahlreichen Diashows haben wir an eine Leinwand projiziert und durch die vielen Anektdoten tauchten wir tief in die Welt der Radreisenden und Trekking-Fans ein.

Danke an Euch, liebe Freunde, für das schöne Fest-Minifestival.

Wir grüßen auch Stefan, der sich gerade in Südamerika auf Weltreise befindet.

www.showmetheworld.de

 

24.03.2013, Eine Woche vor Ostern und der Winter hat uns noch voll im Griff!

Der Osterhase kommt wohl in diesem Jahr mit dem Schlitten vom Weihnachtsmann.

 

Vom 25. – 27. Januar 2013 fand das 15. Thüringer Diafestival
in Bad Blankenburg statt.

 

Zum Fünfzehnjährigen haben sich große Namen der Abenteuerer-, Reise- und Fotografenszene angesagt. Die Diashow war die Reise wert, in jeder Beziehung, es war ein Fest das ich so schnell nicht vergessen werde. Am Sonnabend gab es den Bericht von Stefan Erdmann über Island, wunderschöne Filme und spektakuläre Luftaufnahmen aus einem Ultraleichtflugzeug. Danach kam der Rad-Guro Tilmann Waldthaler, er hat sehr viele Anektdoten aus seinem Radleben erzählt und dabei auch viele Fotos gezeigt. Er ist insgesamt 430.000 Kilometer mit dem Fahrrad gefahren und hat mit fast 70 Jahren noch die letzte große Tour vom Nordkap nach Neuseeland absolviert. Der Mann ist jetzt schon eine Legende. Am Sonntagnachmittag begann dann ein Feuerwerk der Vorträge, Michael Martin durchquerte alle Wüsten dieser Welt. Wildpflanzen und Kräuter, ein sehr spezieller Workshop mit Kostproben. Danach kam dann der Höhepunkt, Rüdiger Nehberg. Sein Lebenswerk  war zum Teil lustig und spannend vorgetragen und in der zweiten Hälfte brachte er uns den Kampf für eine gerechtere Welt nahe, so nahe, dass es eine Gänsehaut gab und standing ovation. Danke für Eure tolle Veranstaltung!

Hier der Link zu der Homepage von Axel & Peter: www.weltsichten.de

 

01.01.2013, Anbaden in Karlshagen

Karlshagen sucht alljährlich am Neujahrstag den “Ersten Badegast” des neuen Jahres.

2013 wagten sich 19 mutige Eisbader in die 3 Grad kalte Ostsee.

 

 

30.12.2012, XII. Eisbadetag in Zinnowitz

Am Sonntag nahmen in Zinnowitz 123 Eisbader am letzten Winterschwimmen des Jahres teil.

Um die 2.500 Menschen sahen den Eisbadern zu, als sie in die zwei Grad kalte Ostsee stiegen

und wieder herauskamen.

 

Vom 17. – 19.08 2012 fand ein Radreise – Seminar mit den Weltenbummlern Nadine Puschkasch & Martin Lunz statt.

Nach einem entspannten Grillabend konnten wir in einem Diavortrag noch viele schöne Bilder der Weltreise bewundern. An den weiteren Tagen wurden die vielen Fragen der Teilnehmer geduldig beantwortet und wir testeten das Equipment für ein solches Abenteuer.

 

Die Themen des Workshops waren wie folgt:

– Tourenrad, Packtaschen, Zelt, Isomatte

– Campingküche & Wasserversorgung

– wie packe ich mein Rad

– Körperhygiene

– Radreisebekleidung

– Werkzeuge & Ersatzteile

– Impfungen, Erste Hilfe, Visas, …

– Ideenbörse

Vielen Dank Nadine und Martin für das unvergessliche Wochenende.

www.weltenbummler2003.de

 

—14.04.2012 — Bad Krozingen —12:00 Uhr — Stefan Böhm — ging auf Weltreise—

Lebe deinen Traum – Stefan lebt ihn!

Eine Radreise auf Island ist prägend und so kam es, dass wir uns über dieses Thema kennen lernten. Stefan bereitete sich seit 2010 auf sein großes Abenteuer vor, als ich davon erfuhr war ich beeindruckt von seinem Vorhaben. Bisher kannte ich solche Abenteurer nur aus Büchern, oder Reportagen und ähnlichen Medien. Jetzt konnte ich an seinen Vorbereitungen bis zum Show-down teilhaben. Seine Reise begann er in seiner Heimatstadt Bad Krozingen, sie führte zunächst durch Deutschland und dann geht es weiter bis zum Nordkap. Auf diesem Weg fuhr Stefan auch durch Mecklenburg-Vorpommern, da wollte ich ihn auf den letzten Kilometern des deutschen Festlandes begleiten.

Bis dahin wird ihn mein Fernweh begleiten.

www.showmetheworld.de Stefan hat das Nordkap nach 101 Tagen, 5608 km und über 42.000 Höhenmetern, am 24. Juli 2012 erreicht.

 

 

12.02.2012, Eisbaden in Schwerin

Eiskalt erwischt!

 

30.12.2011, X. Eisbadetag in Zinnowitz

Am 30.12.2011 stiegen 99 Winterbader in die 4 Grad warme Ostsee und tausende Zuschauer verfolgten dieses Spektakel. Bei diesem Teilnehmerrekord war der jüngste Eisbader 10 Jahre und der älteste Teilnehmer 79 Jahre alt.

 

30.12.2010, der Eisbadetag in Zinnowitz fiel aus!!!

Für meinen gewohnten Jahresabschluss ging allein in die Ostsee. Bei kräftigem Eisgang.

 

 

30.12.2009, IX. Eisbadetag in Zinnowitz

 

2009, Eisbaden in Schwerin

Immer eine coole Sache:-)