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Aktuelles

24.09.2018, Mauro-San Marino, 31 Km

Heute war unser Ruhetag und wir schliefen etwas länger bevor wir die Tagesetappe begannen. Der Weg fürte ins Landesinnere vorbei an Bauernhoefen und Gemüsefeldern. Dann kam es dicke, wir hatten Steigungen von 14 Prozent zu überwinden, bevor wir auf dem Campingplatz ankamen.

ITA 15Von hier fuhren mit dem Bus nach San Marino, auf den Monte Titan (755 m) und besichtigten die Festungen die über San Marino, der kleinsten Republik der Welt, wachen.

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23.09.2018, Scacci-Mauo

Der Sonnenaufgang wurde noch auf meinen Chip gebannt, dann verließen wir den super Platz.

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Fuhren dann auf kleinen Wegen  an einen Kanal, hier lagen viele Fischerboote und davor verkauften die Fischer ihren Fang. Das sind Bilder die wir kaum noch aus unserer Heimat kennen, denn frischer kann man keinen Fisch kaufen. An einer Weggabelung beschlossen wir die Tagesetappe getrennt zu fahren. Der heutige Weg fürte mich an die Adriaküste. Wie an einer Perlenkette aufgereiht  fuhr ich von einem Badeort zum nächsten. Einer ist mir besonders in Erinnerung geblieben, es ist der Ort Cesenatico. Und das nicht wegen des Triathlons der gerade dort stattfand, sondern wegen der idyllischen kleinen Gassen rechts und links eines Kanals. Die Bars und Restaurants waren gut besucht bei dem herrlichen Sommerwetter.

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Es war sehr warm und ich beschloss nicht mehr nach San Marino zu fahren und fuhr auf den Campingplatz in Mauro. Als ich von meinem erfrischenden Bad im Meer kam, baute Helmut neben mir sein Zelt auf. Das war ein echter Zufall, denn er hatte meine Nachricht nicht gelesen, in der ich meinen Standort sendete.

Das

22.09.2018 Lido di Venezia-Scacci, 105 km

Die Insel verließen wir in Richtung Westen, über Seitenwege und an der Küste fuhren bis an das westlichste Ende. Von hier ging es per Fähre auf die nächste Insel und dann weiter mit der nächsten Fähre nach Chioggia.

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Viele Kanäle mit kleinen Brücken und schöne alte venezianische Gebäude. Auf unserem Track passierten wir die Po-Ebene, es gab unendlich lange Passagen die an Kanälen entlang führten. Auf einer riesigen Brücke, die den mächtigen Fluss Po überspannte, gelangten wir gegen 15:00 Uhr, ans andere Ufer. An diesem Nachmittag waren wir auf mehreren stark befahrenen Straßen unterwegs. Leider konnten wir nicht immer einen alternativen ruhigeren Weg finden. Beindruckend war auch der Fischfang mit riesigen Netzen, die an langen Gestängen ins Wasser gelassen wurden und mit Glück befanden sich Fische in den Netzen, wenn sie wieder über die Wasseroberfläche gehievt wurden.

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Gegen 18:00 Uhr kamen wir am Platz an, der jedoch geschlossen war, wie uns der Eigentümer mitteilte.

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Vier Kilometer entfernt kamen wir dann auf einem sehr schönen Campingplatz unter. Sprangen noch ins Meer, bevor wir unser übliches Abendprogamm abspulten.

21.09.2018, Porte Di Piave-Venedig-Lido, 52 Km, 160 Hm

Abschied von Luca und seinen gastfreundlichen Eltern, wir machten zum Andenken noch ein Foto bevor wir abfuhren. Es ging durch die Kommune Treviso, dort erwartete uns eine flache Landschaft, das Verkehrsaufkommen wurde stärker und die Ortschaften wechselten sich in kürzeren Abständen ab. Noch einige Industriegebiete und nach einem Straßenkreuz fuhren wir auf einen Damm der Venedig mit dem Festland verbindet. Hier düsten die Eisenbahn, Autos und auf einem getrennten Teilstück Radfahrer auf Venedig zu. Die Stadt lag in einem Dunstschleier, aber die Silhouette war trotzdem schon imposant, nur die großen Kreuzfahrtschiffe ragten über den Dächern der Stadt hervor und störten das Gesamtbild.

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Gegen 12:30 erwarben wir ein Tagesticket und fuhren mit der Fähre auf eine Nachbarinsel. Dort bauten wir unsere Zelte, auf einem schönen Campingplatz auf, duschten und fuhren mit einer anderen Fährlinie in die Altstadt von Venedig. Hier mischten wir uns unter die Menschenmassen und sahen uns das große, architektonische Wunderwerk etwas näher. Markusplatz, Dogenpalast, Markusdom die berühmte Kathedrale mit den goldenen Kuppeln. Etliche Gassen und Kanäle weiter standen wir auf der Rialtobrücke.

ITA 9Am Canal Grande noch ein Foto bevor die Fähre uns wieder zurück brachte. Es war spät und so kochten wir nichts zum Abendbrot, sondern gönnten uns eine Pizza. Gesättigt von Eindrücken und der Pizza legten wir uns schlafen.

20.09.2018 Ai Pioppi- Porte Di Piave, 111 Km, 630 Hm

Endlich konnten wir am Morgen ein trockenes Zelt verpacken, ein eindeutiges Indiz für die Ankunft im südlichen Raum. Ein freundlicher Camper machte noch ein Foto bevor wir alles verpackten und vom Platz fuhren.

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Auf einem Schotterweg fuhren wir durch Wiesen und überquerten einen Bach. Dann einige Höhenmeter auf Asphalt und plötzlich standen wir in einem Naturschutzgebiet und staunten über die Greifvögel am Himmel.

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Dem Schauspiel sahen wir eine Weile zu, die Vögel landeten nacheinander an einem Ort im Wald. Vermutlich gab es dort einen Kadaver.

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Es ging weiter, die Landschaft wurde immer flacher und auch eintöniger. Die Temperatur am Fahrrad betrug 36 °C. Für die Pausen suchten wir immer häufiger schattige Plätze aus und füllten unsere Wasservorräte mit Quellwasser auf. Es gab viele plätschernde Wasserstellen auf der heutigen Etappe. Gegen 17:00 Uhr versuchten wir einen Stellplatz für unsere Zelte zu bekommen. Zwei Versuche scheiterten, der Eigentümer lehnte es ab und auf einem weiteren haben wir kleine springende Tiere (Flöhe) auf der Plane gehabt. Mit diesen Insekten wollten wir unseren Schlafplatz nicht teilen und zogen weiter. Als ich in einem Vorgarten, eines anderen Hauses, eine Frau die Blumen gießen sah, bat ich um Wasser. Das wurde uns gewährt und Helmut fragte nach einer Möglichkeit unsere Zelte aufzustellen. Es hat nicht gleich mit der Verständigung geklappt, aber sie holte Luca, Ihren Sohn. Jetzt ging alles sehr schnell und wir bekamen den Platz. Die Gastfreundschaft war unglaublich, eine Flasche Proseco kam auf den Tisch, die Dusche wurde uns angeboten. Einfach genial wie sich die Dinge entwickelten, aber bei der Einladung zum Abendbrot lehnten wir dankend ab. Wir hatten ja alles dabei und wollten nicht noch mehr Gastgeschenke annehmen. Die Gespräche verliefen auf beiden Seiten interessiert,a lle Fragen die in italienisch an uns gerichtet wurden konnte Helmut gut verstehen und beantworten. Er sagte, dass die spanische und italienische Sprache sehr ähnlich sind. Das hat uns schon einige Male sehr geholfen, denn nicht immer kommt man mit englisch weiter. Dann machten wir Abendbrot und legten uns schlafen.

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19.09.2018 Ossiacher See-AI Pioppi, 109 Km, 1.600 Hm

Heute gab es keine technischen Pannen und der Start erfolgte am Morgen ohne Sorgen. Es ging Richtung Villach, wir verließen Kärnten und gelangten zur Grenze, die wir am Vormittag passierten. Ab hier fuhren wir auf Fahrradwegen entlang der Dolomitenstraße, es ging bei meist leichten Steigungen durch die Täler dieses riesigen Gebirges.

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Die Ausblicke in die Bergwelt waren phantastisch, der Weg fuhr sich entspannt, abseits der Autoströme. Im Rückspiegel tauchte ein Reiseradler auf, es war Martin, er stammt aus der Slovakai und studiert in Deutschland. Wir hatten natürlich genug Gesprächsstoff, bevor er in Richtung Nationalpark, nach Slowenien abbog.

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Der Fahrradweg Alpen-Adria hat uns begeistert, denn wir fuhren teilweise auf einer alten Bahntrasse, durch Tunnel an alten Bahnhöfen vorbei.

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Als wir unserem Ziel näher kamen tauchten am Himmel dunkle Wolken auf. Schnell kauften wir noch einige Kleinigkeiten für unser Abendbrot ein und kurbelten dann zum Camp, nach AI Pioppi. Es blieb trocken, die Zelte, die wir am Morgen feucht verpackten, konnten mit den letzten Sonnenstrahlen des Tages noch trocknen. Dann gab es Abendbrot und schon ging die Sonne unter.

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18.09.2018 Teufelbach-Ossiacher See, 98 Km, 1.000 Hm

Der Morgen war von Glück und Pech geprägt. Schon wieder bestimmte ein defekter Schlauch meinen Tagesstart. Der Ventilschaft hatte sich vom Schlauch komplett gelöst, die Folge war ein platter Reifen. Also alle Taschen runter und dabei stürzte auch noch mein Fahrrad um, die Folge war der Flaschenhalter brach und die Halterung meines GPS ebenfalls.

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Die Situation war einfach nur schei…, aber was sollte es, ich wechselte schnell den Schlauch (habe immer einen Ersatzschlauch dabei), flickte die Halterung des GPS mit Kabelbindern und nur mit einer Viertelstunde Verspätung konnten wir starten. Glück hatte ich, weil wir schon im Nachbarort einen neuen Ersatzschlauch und einen Flaschenhalter kaufen konnten. Jetzt konnte ich den Tag richtig angehen und die Schönheit Kärtens genießen. Über Friesach sah man aus der Ferne schon diverse Burgen auf den Berggipfeln, als wir in die Stadt kamen erfuhren wir von einem Erlebnis Burgbau? Hier können Interessenten an dem Bau einer Burg mitarbeiten. In dem schönen Ort Sankt Veit machten wir unsere Mittagspause und kurbelten dann noch ordentlich Höhenmeter bis zum Ossiacher See.

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17.09.2018 Oberaich-Niederwölz-Teufenbach, 97 Km, 1.100 Hm

Der Campinglatz war schön, aber in der Nacht fuhren etliche Güterzüge, gefühlt durch mein Zelt. Dadurch wurde es eine kurze Nacht. Als wir mit dem ersten Sonnenstrahl (es war eher gedämpftes Licht) aufstanden, war alles klatsch nass. Wir frühstückten, trockneten notdürftig die Zelte und starteten in den Tag. Die Temperatur war über Nacht auf 14 Grad gesunken und der Morgennebel wurde von der Sonne noch nicht vertrieben. Ab ungefähr 10:00 Uhr setzte sich die Sonne durch und es wurde ein warmer Tag.

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Auf dem Murradweg schlängelten wir uns durch die Steiermark, dabei fuhren wir immer wieder auf schönen Wegen direkt am Ufer der Mur.

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Bevor wir unser Tagesziel erreichten kauften wir noch einige Vorräte ein, bei der Gelegenheit bekamen wir noch einen super Tipp. Ein Gast der auf der Terrasse vor dem Supermarkt saß, berichtete uns von einem Campingplatz in der Nähe. Das hat uns noch gute 8 Kilometer erspart, der Platz lag ruhig und wir konnten uns auf der Zeltwiese einen aussuchen.

16.09.2018 Neunkirch-Oberaich 88 km

Regina verabschiedete uns persönlich, so konnten wir uns noch für ihre Gastfreundschaft bedanken. Der Weg fürte an einem Flußufer entlang, auf dem Weg begegneten wir wenig Leuten, es war ja Sonntag morgen. Über eine Brücke fuhren wir durch ein schönes Tal rechts und links ragten steile Felswände bis in den Himmel.

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Der Weg entwickelte sich zu einem schweißtreibenden Pass mit Steigungen um die 10 Prozent. Am Ziel dieses Passes befand sich der Ort Semmering, ab hier begann die Abfahrt. Auf Fahrradwegen fuhren wir durch das Mürtztal und weiter bis Kapfenberg nach Oberaich. Unsere Zelte stehen auf einem schönen Campingplatz und nach dem gemeinsamen Abendessen gingen wir zeitig ins Bett, denn morgen warten noch reichlich Höhenmeter auf uns.

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15.09.2018, Ankunft in Wien und Tag 1 der Tour, 92,6 km

Am Freitag wurde ich noch von meinen Radfreunden aus Wismar,  am Bahnhof Schwerin verabschiedet. Wie gut, denn ich hatte so die Hilfe von Werner, als ich alle Taschen und das Gepäck in den Zug beförden musste. Danke Werner! Im Zug traf ich noch eine Radreisende aus der Schweiz die nach ihrer Tour auf dem Heimweg war. In Hamburg wartete Helmut bereits auf meine Ankunft und die Zeit bis zur Abfahrt unseres Zuges verging schnell. Der Bahnsteig war voller Menschen, die im Minutentakt in den einfahrenden Zügen verschwanden. Endlich waren wir an der Reihe und halfen uns gegenseitig das Gepäck und die Räder in den Zug. Die Räder waren an den vorgesehenen Haken eingehängt und nun ging es zum Schlafwagen. Das Abteil war schon gut belegt und meine Hoffnung, wir würden nur mit vier Fahrgästen die Nacht in dem Abteil verbringen, hatte sich nicht erfüllt. Es war ein sechser Abteil indem sich unsere Pritschen ganz oben befanden, das war der wärmste Ort in diesem Abteil.

Meinen Unmut über die Enge und die stickige Luft dort oben musste Helmut ertragen, er hatte alles gebucht, Egal wir hatten unseren Spaß. Unter anderem wo ist hier der Speisewagen? Oder, wer bezieht mir mein Bett? Bei dem kleinen Preis konnten wir nicht mehr Service erwarten und aßen unsere Brote zum Abendbrot. Der Lockführer hatte auch keine Zeit uns die Betten zu beziehen, so erledigten wir das im Anschluss selbst. Unsere Decken brauchten wir in dieser Nacht nicht. Die Mitreisenden kamen aus Schweden und eine Frau aus Rumänien. Die Tochter der schwedischen Familie wollte immer das Fenster geschlossen halten, es war ihr zu kalt, das konnten wir in der obersten Etage natürlich nicht sagen und badeten im eigenen Schweiß. Die Nacht haben wir überstanden und wohl doch ein wenig Schlafen bekommen. Pünktlich gegen 8:30 kamen in Wien an, zwar etwas zerknauscht, aber munter genug, um unsere erste Tagesetappe unter die Räder zu nehmen.

Da wir schon in Wien ankamen, wollten wir uns auch die Stadt ansehen. Zuerst fielen uns die tollen Fahrradwege auf, breit und von Fußgängern und Autos getrennt angelegt. Es ging Richtung Zentrum, wir kamen aus dem Staunen über diese mächtigen Gebäude und die imposante Architektur nicht heraus. Ein paar Fotos, noch eine Wiener Kuchen-Leckerei und wir fuhren aus der Stadt.

Wien

Der Fahrradweg, der EuroVelo 9, war durch grüne Hecken und Büsche begrenzt, also ein enspanntes Fahren, abseits der großen Straßen und Autobahnen. An vielen Stellen befanden sich Tunnel auf dem Radweg, sie dienten der Unterquerung einiger Straßen. Schließlich gelangten wir nach Wien Neustadt. Die Mittagspause stand an, wir saßen auf einer Bank, als eine Frau mit ihrem Rennrad an uns vorbei sauste. Drehte sich kurz um und sagte:”gute Reise, wo geht es hin? Wir sagten Rom. “Wie Roooom?”. Insgesamt war es ein entspannter Auftakt unserer Tour. Die Krönung war dann noch unser Nachtlager, Wir hatten keinen Plan für unsere Übernachtung fanden auch noch keinen geeigneten Platz. Helmut sah eine Frau in Ihrem Garten sitzen, sie hatte eine schöne Rasenfläche an ihrem Haus. Er fragte kurz, ob wir eine Nacht dort unsere Zelte aufstellen könnten und sie sagte zu. Was für eine tolles Ende unserer ersten Etappe. Uns wurde auch die Benutzung des Bades angeboten, einfach super diese Leute. Am nächsten Morgen hing eine Karte am Gartentor, darauf wünschten sie uns Glück und eine gute Reise.

 

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Der Countdown läuft, am 14.09.2018 startet
meine/unsere nächste Fahrradreise.

Am 14.09. geht es per Nachtzug nach Wien und von dort mit dem Fahrrad Richtung Südwesten. In diesem Jahr wird mich mein alter Radfreund Helmut auf der Tour begleiten. Er hat seit Mai schon reichlich Kilometer weggekurbelt und wir müssen einen gemeinsamen Rhytmus finden. Helmut und ich saßen auf der Tour zum “Amazonas des Nordens” im selben Falt-Boot und hatten eine super Zeit. Jetzt sitzen wir im Sattel und wollen, nach ca. 1.300 Kilometern, gemeinsam in Rom ankommen. Das wird spannend…! Unter anderem auch, weil ich als Andenken an einen Fahrradsturz, eine Ruptur der Rotatorenmanschette, der rechten Schulter dabei habe. Mal sehen wie lange und ob ich schmerzfrei über die Distanz komme.

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An dieser Stelle kommt Ihr ins Spiel. Begleitet uns und drückt uns die Daumen:-)

 

 

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VI. Mecklenburger Outdoor Festival

 

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01.04.2018 Ostern im Neuschnee

Bei winterlichen Temperaturen, aber ohne eine Eisdecke auf dem See konnte ich eine kleine Abkühlung nehmen:-) An vielen Orten wurden auch Schneehasen gebaut, bei den Schneemengen kein Wunder.

 

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17.03.2018 bis 23.03.2018 auf Schneeschuhen und Ski durch die Hardangervidda
 

 

Impressionen der Wintertour durch die Hardangervidda.

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25. Februar 2018 – 10:00-18:00 Uhr

Am 25. Februar 2018 findet Ihr mich, von 10:00-18:00 Uhr,
in der Sporthalle Hamburg, Krochmannstraße 55.
Dort in der „Reiseradlergasse” werde ich jede Frage, ohne kommerzielle Hintergedanken, rund um das Thema Radreisen beantworten.
In diesem Jahr stelle ich alle meine bisherigen Radreisen durch Nord- und Südeuropa vor.

Rad + Reise – Die ADFC-Messe (Quelle »adfc hh«)

ADFC- Messe 2018

01.01.2018 Boltenhagen-Neujahrsbaden

Zum Neujahrsbaden in Boltenhagen wagten sich 337 Teilnehmer  (54 Kinder, 111 Frauen, 172 Männer) in die fünf Grad kalte Ostsee. Wie auch in den vergangenen Jahren ein cooler Start in das neue Jahr.:-)

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Ende September 2017 geginnt meine nächste Fahrradreise.

 

Andalusien Titel

In diesem Jahr geht es nach Spanien und dort möchte ich auf Teilen der TransAndalus durch Andalusien kurbeln. Auf einem Via Verde werde ich mich von Norden dem spanischen Nationalpark Sierra Nevada nähern. (Via Verdes sind liebevoll als Wander- und Radweg ausgebaute Teilstücke alter Bahnlinien)
Der im wahrsten Sinne des Wortes “Höhepunkt”, soll  die Überquerung der Serra Nevada sein. Von dort geht es über Granada in Richtung Südwesten. Am Ende der Reise möchte ich in Sevilla ankommen.
Es dürfen auch gern weniger Pleiten, Pech und Pannen als auf meiner letzten Tour werden.
Das ist dann Eure Aufgabe mir die Daumen für eine gelungene Reise zu drücken.
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25.05.-26.05.2017 Fahrradtrip zum Ökodorf

Schon lange geplant und gestern in die Tat umgesetzt. Ein Fahrradtrip zum Ökodorf Sieben Linden. Hier wurde ich von Dirk herzlich empfangen, dann zeigte er mir das Ökodorf. Diese Gemeinschaft, in der Nachhaltigkeit und ein respektvoller Umgang mit unseren Ressourcen gelebt wird, hat mich sehr beeindruckt.

 

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V. Mecklenburger Outdoor Festival 2017

Unser kleines Jubiläums Festival endete am 14.05.2017, im Feriendorf Mueß. Workshops, Vorträge und gute Laune prägten das Fest. Nach dem gemeinsamen Grillabend saßen wir noch lange am Lagerfeuer und hörten viele Anekdoten der weitgereisten Globetrotter. Am nächsten Morgen gab es noch ein ausgiebiges Frühstück bevor die Teilnehmer dann wieder ihre Heimreise antraten.

 


www.mof.reisen

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Eiskalte Winterfreuden im Januar 2017!

Eiskaltes 2017

 

Auch ohne Heiko war es ein tolles Erlebnis, aber beim nächsten Mal möchte er auch dabei sein!

 

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01.01.2017 Neujahrsbaden in Botenhagen

 

Neujahrsbaden 2017

Neujahrsbaden 2017

Heiko und ich hatten wieder einen coolen Jahresbeginn!

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15.07.2016 Bye, bye Karen und Werner

 

Abreise

Abschiedsfeier für Karen und Werner, sie steigen für ein Jahr aus und gehen auf Radreise. Spontan kamen einige Freunde zusammen und wir verlebten gemeinsam noch einen schönen Abend.

23./24.04.2016  IV. Mecklenburger Outdoorfestival

Das IV.Meckelnburger Outdoorfestival ging am Sonntag zu Ende.
Es stimmte einfach alles, hier trafen sich alte und junge Freunde, als würden sie sich schon viele Jahre kennen. Die Vorträge waren gut besucht und gaben Einblicke in die Welt von Trekkern und Reiseradlern. Nach dem Abendessen bekamen wir noch eine Einweisung für den Umgang mit Nasenflöten, der mehr die Lachmuskeln, als die Nasenflügel belastete. Trotz Regen, Hagel, Sturmböen und Gewitter konnen wir den Abend gemeinsam am Lagerfeuer ausklingen lassen. Gegen Mitternacht schlüpften die letzten dann in ihre Schlafsäcke. Am nächsten Morgen wurde dann schon nach dem V. MOF gefragt. Nach dem Festival ist eben vor dem Festival…

 

Vorbereitung 4. Mecklenburger Outdoorfestival 2016

Wer ist gern mit Kanu, Rad, Rucksack und Zelt auf Tour? Und zieht die 1000-Sterne-Nylonhütte dem 5-Sterne-Hotel vor? Der ist richtig beim IV. Mecklenburger Outdoor-Festival. Die Vorbereitungen sind in vollem Gange. Nachdem im letzten Jahr in Schwerin der Platz knapp wurde, haben wir uns um ein neues Objekt gekümmert.

Wann? 23./24. April 2016
Wo? Ringelrein in Hornstorf (www.ringelrein-hornstorf.de). Hornstorf liegt 5 km hinter Wismar an der B 105 Richtung Rostock. Gute Zugverbindungen gibt es auf der Strecke Wismar – Rostock.
Unterbringung? Eigenes Zelt (Sanitärgebäude vorhanden)
Kosten? Pro Teilnehmer ca 25 €. Wir bitten vorher um Überweisung.Am Samstag, 23.04., halten mehrere Teilnehmer nachmittags öffentliche Vorträge über ihre Touren. Abends freuen wir uns – bei hoffentlich schönem Sternenhimmel – auf Gitarrenmusik am Lagerfeuer. Um sich auszutauschen und Reisegarn zu spinnen… Schlechtwettervariante: Gemeinschaftszelt. Sonntag gibt es ein Abschieds-Frühstück. Die Anreise ist auch schon am Freitag, 22.04., möglich.Wir sind gespannt auf eure Anmeldungen bis 31.12.2015.

Bitte per Mail an: kw2691@gmail.com

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17.01.2016, bis zu -12 °C, der Winter hat auch Mecklenburg fest im Griff und auf den Seen bildete sich eine Eisdecke

Anbaden in Schwerin

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18. Anbaden in Boltenhagen 01.01.2016, 14:00 Uhr

Viele Zuschauer verfolgten das Badespektakel, als sich 379 Winterbader in die 4 Grad warme Ostsee stürzten.

18. Anbaden in Boltenhagen

Globetrotter Wintertreffen, 04.12.-06.12.2015

Zum 3. Mal trafen sich Freunde des Wintertreffens auf dem Aschberg.
Ein Outdoor-Wochenende an der Globetrotter Lodge, im Naturpark Hüttener Berge. Es gab auch bei diesem Treffen zahlreiche Workshops und Vorträge. Bekannte Hersteller der Oudoor-Branche bauten ihre Stände rund um den neuen Schnäppchenmarkt auf.

 

Ein besonderer Höhepunkt war am Sonnabend der Vortrag von Jörn Tietje – Über alle Berge. Der Radreisende berichtete live über seine achtwöchigen Fahrradreise durch die atemberaubenden Landschaften der Anden in Peru und Bolivien. Er nahm uns mit auf den Weg zum Titicacasee und weiter nach La Paz, der Hauptstadt Boliviens. Auf der „Death Road“, der gefährlichsten Straße der Welt, führte ihn seine Route über den Altiplano in die Atacamawüste bis an den Pazifik. Begeistert lauschten wir seinem Vortrag und im Anschluss beantwortete er noch geduldig alle Fragen zu seiner Tour.

An den Abenden fanden wir uns dann zu einer gemütlichen Runde im Festzelt zusammen.Bei Glühwein kamen wir ins Gespräch und lachten viel an diesen Abenden, denn zum Schlafen kamen wir ohnehin nicht. Der Wind bließ die gesamte Zeit recht kräftig und rüttelte die ganze Nacht an unseren Zelten.

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15.05.2015, Testreise mit Fahrrad und Kanadier zur Warnow

Vor dem Hauptbahnhof wartete ich auf Helmut, der Zug hatte Verspätung und mein Gespann erregte Aufsehen. Unterwegs fanden wir dann die richtigen Antworten auf die oft gestellte Frage, was befindet sich auf dem Hänger?

“Die Drei unterwegs, und in dem Sack transportieren wir Tante Ally”!

Nartürlich den Ally-Faltkanadier mit dem wir auf der Warnow eine Testfahrt planten. Wir fuhren von Schwerin über Sternberg nach Eickhof und die Strecke machte ihrem Namen (Teststrecke) alle Ehre. Auf Asphalt begann die Tagesetappe unterwegs kämpften wir uns dann durch losen Sand, oder aufgeweichte Waldböden. Die hügelige Landschaft, die durch eine Endmoräne der letzten Eiszeit entstand, wird als das größte Durchbruchstal Mecklenburgs bezeichnet.

 

Hinter Sternberg Burg, ging es richtig zur Sache und wir hatten mehrere Steigungen zu erklettern. Wir überquerten die Warnow und dann ging es mit satten 12 Prozent hinauf, dabei machte der Blick über die sanften Hügel Mecklenburgs die Quälerei erträglich. Vor Eickhof ging es dann auf Kopfsteinpflaster durch wunderschöne alte Kastanien-Alleen.

 

Im Naturdorf Eickhof schlugen wir unsere Zelte für die Nacht auf, beim Abendessen bekamen wir noch Gesellschaft. Zwei  Studenten hatte es auch hierher verschlagen, sie wollten am nächsten Tag mit einem Kanadier die Warnow befahren. Die Zeltwiese war gut besucht und bis in den späten Abend trafen noch weitere Paddler ein.

 

Am nächsten Morgen starteten wir recht früh, die Stimmung war gut, wir suchten einen abgelegenen Einsatzort für den Kanadier. Nach etlichen Kilometern fanden wir einen Wiesenweg zur Warnow und auch einen geeigneten Platz. Hier bauten wir das Faltboot zusammen, verstauten die Räder und Ausrüstung darin. Nachdem alle Gegenstände und auch wir Platz fanden ließen wir den Kanadier zu Wasser. Helmut saß vorn und ich schob das Boot vorsichtig aufs Wasser, sprang dann mit einem Satz hinterher. Juhuu, wir hatten es geschafft und konnten endlich auf der Warnow, durch die schöne Wiesenlandschaft paddeln. In einem waldreichen Abschnitt legten wir an und machten unsere Mittagspause, bei dieser Gelegenheit holten wir unsere Sitzkissen aus den Packtaschen.

 

 

Die originalen Sitze waren leider nicht sehr bequem und wir wollten mit den Sitzkissen unsere Situation etwas verbessern. An diesem Tag waren viele Paddler unterwegs und wir wurden freundlich von ihnen gegrüßt. Unser Kanadier war mit den Rädern wohl unverwechselbar. Hinter dem Ort Rühn legten wir an und entfernten bei dieser Gelegenheit gleich die Sitze. Auch der Test der Sitzgelegenheit gehörte zu unserem Programm. Wir saßen jetzt auf unseren Packsäcken und dadurch auch tiefer. Der Schwerpunkt verlagerte sich und das Boot lief jetzt noch besser. Die Reise ging durch einen Urwald nach etlichen Kurven steuerten wir nach Bützow.

 

 

An einer Umtragestelle legten wir an und beschlossen in Bützow die Wasserreise zu beenden. Hier entluden wir den Kanadier und bauten die Räder und den Häger zusammen, das Boot wurde wieder zerlegt und im Packsack verstaut. Auf dem Landweg erreichten wir das Camp am Bützower See, nach dem Abendbrot wurde der Tag durch einen schönen Sonnenuntergang gekrönt.

 

Mit einsetzender Dunkelheit füllten sich die Plätze am Lagerfeuer, leider konnten sich einige Gäste erst gegen 2:00 Uhr von ihren Bierflaschen trennen. Als die letzten Gesprächsfetzen verstummten kamen wir in den Schlaf. Der Morgen war sehr kühl und entsprach dem Wetterbericht der auch keine Besserung für diesen Tag vorhergesagt hatte.

 

Die 10 Grad Celsius Marke überschritten wir an diesem Tag kaum. In Warin gab es eine kleine Rast und wir folgten dann dem Radweg Hamburg-Rügen bis nach Flessenow, am Schweriner See.

 

Fazit, die Testfahrt war erfolgreich und wir können jetzt unsere Sommertour planen.

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3. Mecklenburger Outdoorfestival, 10.05.2015

Die Fortsetzung unserer kleinen Festivalreihe zog in diesem Jahr 15 Teilnehmer an. Wow, im vergangenen Jahr beschlossen wir vier, Karen, Werner, Helmut und ich, Freunde und Radreisefreaks zu unserem Treffen einzuladen. Wir trafen sie unterwegs, auf dem Wintertreffen, in Radreiseforen und sprachen sie einfach an. Die Idee gefiel und so vergrößerte sich unsere Radreise-Familie.

 

Die Anreise erfolgte bei fast allen Teilnehmern auf ihren Fahrrädern und übernachtet wurde natürlich in den mitgeführten Zelten. Mein Garten platze aus allen Nähten, aber kein Problem. Zelte die nicht mehr auf meine Zeltwiese passten wurden kurzerhand beim Nachbarn aufgestellt. Die überdachte Terrasse meiner Gartenhütte diente als Vortragraum, mit Beamer und Leinwand und davor nahmen wir an einer langen Tafel platz.

 

Als alle ihre Nachtlager hergerichtet hatten wurde die Ausrüstung begutachtet und die ersten Erfahrungen ausgetauscht. Wir alle hatten das Gefühl uns schon lange zu kennen und es gab keinerlei Anlaufphase. Zuerst stärkten wir uns mit Kartoffelsalat, gegrillten Würsten und selbstgebackenem Brot. Dazu gab es Aufstriche, Salate und vegetarische Kost.

Nach dem Essen nahm uns Christian dann mit auf die Reise. Er und seine Frau Jana fuhren im vergangenen Jahr von Schleswig Holstein bis nach Istanbul. (leider konnte Jana aus gesundheitlichen Gründen nicht am Festival teilnehmen)

Sehr wortreich und unterhaltsam schilderte uns Karen dann ihren Weg von der Krankheit bis zu den abenteuerlichsten Orten auf dieser Welt. Die sie und Werner natürlich aus eigener Kraft erreichten, ob mit Rucksack oder auf dem Fahrrad.

Leider konnten wir auf Grund technischer Probleme den Vortrag (Route 66) von Sven nicht sehen, beim nächsten Treffen wird der nachgeholt, versprochen.

Dann folgte mein Reisebericht von der Adria bis zur Ostsee, die Alpenüberquerung auf der Via Claudia Augusta, der alten Römerstraße.

 

Die Plätze an der Tafel füllten sich, das Holz in der Feuerschale brannte und die Life-Musik kam von Christians Ukulele. Wir verbrachten einen sehr schönen Abend, das gesamte Festival fand in einer unglaublich harmonischen Atmosphäre statt und das trotz kühlem und wechselhaftem Wetter. Von allen Teilnehmern wurde der Wunsch geäußert auch beim nächsten Treffen dabei zu sein.

 

 

Sehr treffend fand ich diesen hier:

„Wir kannten uns alle schon lange, hatten uns bisher nur noch nicht getroffen.“ (von Karen Wichert)

An dieser Stelle möchte ich mich nochmals bei allen Teilnehmern und Mitwirkenden für dieses schöne Festival bedanken.

Viele Grüße gehen auch nach Eisenach, Steffi konnte leider ihre Reise nicht antreten.

Die Bahn hatte ihre Fernzüge gecancelt:-(

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10.05.2014, Zweites Mecklenburger Outdoor- und Diafestival Schwerin!

Es wird Tradition mit Freunden aus Nah und Fern, die per Fahrrad und mit einem Zelt angereist sind, ein kleines Outdoor- und Diafestival zu veranstalten. Es gab Fleisch und vegetarische Bratlinge vom Grill, sowie Bier vom Fass. Die schönen Bilder der Diashows wurden durch viele Anektdoten bereichert und wir tauchten tief in die Welt der Radreisenden ein.

 

15.02.2014, Abschiedsparty bei Jana und Christian

Am Sonnabend folgten wir einer Einladung zu einer ganz besonderen Abschiedsparty. In Lentföhrden erlebten wir die letzten Momente des bisherigen Lebens von Jana und Christian. Sie werden am 01. März ihre Weltreise unter die Reifen nehmen und wir wünschen ihnen viel Glück für das mutige Vorhaben. (wir = Karen + Werner, Helmut und ich)

Vielen Dank für die sehr schöne Party!

 

01.01.2014, 16. Anbaden in Boltenhagen

Das war ein Jahresauftakt nach meinem Geschmack und knapp 8000 Gäste verfolgten, wie 289 Männer, Frauen und Kinder, in die vier Grad kalte Ostsee stiegen.

 

06.- 09.12.2013, Erstes Globetrotter Wintertreffen

Mit Freunden meldeten wir uns für das Wintertreffen an. Vom ersten Augenblick an freute ich mich auf dieses Wintermärchen, für meine Freunde hoffte ich, sie würden die Übernachtung in Zelten auch so genießen wie ich. Wir bauten unsere Zelte auf einer Wiese im Windschatten eines Hügels auf, der Sturm “Xaver” schickte uns noch einige orkanartige Böen, dann kam der Schnee. Die Nacht war frostig und die Zeltwiese am Morgen weiß, der Sturm hatte seine Kraft verloren. Der Tag begann, viele namhafte Aussteller richteten eine Outdoormesse aus, wir konnten an Vorträgen und Workshops teilnehmen. In den Vorträgen wurden die Teilnehmer auf eine Reise in die Arktis und auf eine Fahrrad-Weltreise mitgenommen. Motorisiert ging es bis zum Ende aller Straßen durch Alaska und Russland. In Workshops lernten wir den Umgang mit GPS-Geräten, wir erhielten einen Einblick in das Projekt Outdoor-College und nahmen an einer wildtierkundlichen Führung teil. Das Globetrotter-Team hat sich ein dickes Lob verdient. An diesem Wochenende passte einfach alles und was nicht passte, wurde einfach passend gemacht.

Schneesturm

Wintercamp

 

27.11.1013, Vortrag mit Arved Fuchs

Am 20.11.2013 habe ich gewonnen:

“Hallo lieber Globetrotter-Kunde, Sie haben sich für einen Vortrag von Arved Fuchs, am November 2013 in unserer Filiale in Hamburg  beworben und 2 Eintrittskarten gewonnen.

Herzlichen Glückwunsch!

In seinem Vortrag „Zwei Reisen am Ende des Lichts“ erzählt der Abenteurer von Schlittenhunden, Kabeljau und Packeis. Das Event für GlobetrotterCard-Kunden am 27. November beginnt um 20 Uhr in der Filiale Hamburg am   Wiesendamm 1.”

Vielen Dank liebes Globetrotter Team!

Der Vortrag mit Arved Fuchs wird mir stets in Erinnerung bleiben.

 

04.05.2013, Erstes Mecklenburger Outdoor – und Diafestival Schwerin!

Freunde aus Nah und Fern haben den Weg, per Fahrrad und Zelt angetreten, um mit mir zu feiern. Es gab Leckereien vom Grill und Bier vom Fass. Die zahlreichen Diashows haben wir an eine Leinwand projiziert und durch die vielen Anektdoten tauchten wir tief in die Welt der Radreisenden und Trekking-Fans ein.

Danke an Euch, liebe Freunde, für das schöne Fest-Minifestival.

Wir grüßen auch Stefan, der sich gerade in Südamerika auf Weltreise befindet.

www.showmetheworld.de

 

24.03.2013, Eine Woche vor Ostern und der Winter hat uns noch voll im Griff!

Der Osterhase kommt wohl in diesem Jahr mit dem Schlitten vom Weihnachtsmann.

 

Vom 25. – 27. Januar 2013 fand das 15. Thüringer Diafestival
in Bad Blankenburg statt.

 

Zum Fünfzehnjährigen haben sich große Namen der Abenteuerer-, Reise- und Fotografenszene angesagt. Die Diashow war die Reise wert, in jeder Beziehung, es war ein Fest das ich so schnell nicht vergessen werde. Am Sonnabend gab es den Bericht von Stefan Erdmann über Island, wunderschöne Filme und spektakuläre Luftaufnahmen aus einem Ultraleichtflugzeug. Danach kam der Rad-Guro Tilmann Waldthaler, er hat sehr viele Anektdoten aus seinem Radleben erzählt und dabei auch viele Fotos gezeigt. Er ist insgesamt 430.000 Kilometer mit dem Fahrrad gefahren und hat mit fast 70 Jahren noch die letzte große Tour vom Nordkap nach Neuseeland absolviert. Der Mann ist jetzt schon eine Legende. Am Sonntagnachmittag begann dann ein Feuerwerk der Vorträge, Michael Martin durchquerte alle Wüsten dieser Welt. Wildpflanzen und Kräuter, ein sehr spezieller Workshop mit Kostproben. Danach kam dann der Höhepunkt, Rüdiger Nehberg. Sein Lebenswerk  war zum Teil lustig und spannend vorgetragen und in der zweiten Hälfte brachte er uns den Kampf für eine gerechtere Welt nahe, so nahe, dass es eine Gänsehaut gab und standing ovation. Danke für Eure tolle Veranstaltung!

Hier der Link zu der Homepage von Axel & Peter: www.weltsichten.de

 

01.01.2013, Anbaden in Karlshagen

Karlshagen sucht alljährlich am Neujahrstag den “Ersten Badegast” des neuen Jahres.

2013 wagten sich 19 mutige Eisbader in die 3 Grad kalte Ostsee.

 

 

 

30.12.2012, XII. Eisbadetag in Zinnowitz

Am Sonntag nahmen in Zinnowitz 123 Eisbader am letzten Winterschwimmen des Jahres teil.

Um die 2.500 Menschen sahen den Eisbadern zu, als sie in die zwei Grad kalte Ostsee stiegen

und wieder herauskamen.

 

Vom 17. – 19.08 2012 fand ein Radreise – Seminar mit den Weltenbummlern Nadine Puschkasch & Martin Lunz statt.

Nach einem entspannten Grillabend konnten wir in einem Diavortrag noch viele schöne Bilder der Weltreise bewundern. An den weiteren Tagen wurden die vielen Fragen der Teilnehmer geduldig beantwortet und wir testeten das Equipment für ein solches Abenteuer.

 

Die Themen des Workshops waren wie folgt:

– Tourenrad, Packtaschen, Zelt, Isomatte

– Campingküche & Wasserversorgung

– wie packe ich mein Rad

– Körperhygiene

– Radreisebekleidung

– Werkzeuge & Ersatzteile

– Impfungen, Erste Hilfe, Visas, …

– Ideenbörse

Vielen Dank Nadine und Martin für das unvergessliche Wochenende.

www.weltenbummler2003.de

 

—14.04.2012 — Bad Krozingen —12:00 Uhr — Stefan Böhm — ging auf Weltreise—

Lebe deinen Traum – Stefan lebt ihn!

Eine Radreise auf Island ist prägend und so kam es, dass wir uns über dieses Thema kennen lernten. Stefan bereitete sich seit 2010 auf sein großes Abenteuer vor, als ich davon erfuhr war ich beeindruckt von seinem Vorhaben. Bisher kannte ich solche Abenteurer nur aus Büchern, oder Reportagen und ähnlichen Medien. Jetzt konnte ich an seinen Vorbereitungen bis zum Show-down teilhaben. Seine Reise begann er in seiner Heimatstadt Bad Krozingen, sie führte zunächst durch Deutschland und dann geht es weiter bis zum Nordkap. Auf diesem Weg fuhr Stefan auch durch Mecklenburg-Vorpommern, da wollte ich ihn auf den letzten Kilometern des deutschen Festlandes begleiten.

Bis dahin wird ihn mein Fernweh begleiten.

www.showmetheworld.de Stefan hat das Nordkap nach 101 Tagen, 5608 km und über 42.000 Höhenmetern, am 24. Juli 2012 erreicht.

 

 

12.02.2012, Eisbaden in Schwerin

Eiskalt erwischt!

 

30.12.2011, X. Eisbadetag in Zinnowitz

Am 30.12.2011 stiegen 99 Winterbader in die 4 Grad warme Ostsee und tausende Zuschauer verfolgten dieses Spektakel. Bei diesem Teilnehmerrekord war der jüngste Eisbader 10 Jahre und der älteste Teilnehmer 79 Jahre alt.

 

30.12.2010, der Eisbadetag in Zinnowitz fiel aus!!!

Für meinen gewohnten Jahresabschluss ging allein in die Ostsee. Bei kräftigem Eisgang.

 

 

30.12.2009, IX. Eisbadetag in Zinnowitz

 

2009, Eisbaden in Schwerin

Immer eine coole Sache:-)